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Der Nationalrat hat gestern der Einführung einer neuen Betreuungszulage für Eltern, die eine familienergänzende Betreuung in Anspruch nehmen, zugestimmt und 100 Millionen Franken für die Schaffung neuer familienergänzender Betreuungsplätze bewilligt. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, befürwortet die Einführung einer Betreuungszulage, erachtet den Entwurf insgesamt aber als zu minimalistisch. Die grosse Kammer hat ausserdem einer Vorlage zur Harmonisierung der Leistungen im Bereich der Erwerbsersatzordnung zugestimmt. Berufstätige Mütter, die nach der Geburt ins Spital müssen, werden entschädigt, ebenso wie der zweite Elternteil im Falle des Todes des Neugeborenen.

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