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Zusammen stark!

Bleiben Sie aktiv

Bewegung 60+

Die Bewegung 60+ ist die Plattform für ältere Mitglieder, um politisch und gewerkschaftlich am Ball zu bleiben. Sie setzt sich für die Interessen der Mitglieder ab 60 Jahren ein, die im Vorpensionierungsalter stehen, eine IV- oder AHV-Rente erhalten oder in Frührente sind. 

Unsere Kompetenz

Zusammen stark

Fachstelle

Die Fachstelle Bewegung 60+ erarbeitet gemeinsam mit der Kommission die Grundlagen für unsere politischen Forderungen mit dem Ziel, Bestimmungen und Verordnungen, die für die Altersgruppe relevant sind, zu verbessern.

Kommission

Die Syna-Bewegung 60+ ist sehr aktiv. Die Mitglieder investieren ihre Zeit, um zu einer gerechteren und nachhaltigeren Gesellschaft beizutragen, in welcher der Mensch im Mittelpunkt steht.  
Zur Mitwirkung in der Kommission sind alle Mitglieder 60+ herzlich willkommen.

Regionale Angebote

Dein Syna-Sekretariat informiert und berät dich in allen Fragen rund um das Vorrenten- und Rentenalter.
In den einzelnen Regionen werden ausserdem diverse Veranstaltungen und Ausflüge angeboten. Erkundige dich in deinem Regionalsekretariat.

    Unsere Forderungen

    Gleiche Voraussetzungen für alle

    Soziale Sicherheit

    Eine nationale Harmonisierung und Erweiterung der Sozialversicherungen hin zu einem lückenlosen Netz der sozialen Sicherheit.

    Sicherung der Rente

    Wir fordern die Abschaffung des Koordinationsabzugs in der 2. Säule sowie einen obligatorischen 13. Monatslohn zur Sicherung der Renten auch für tiefe Löhne.

    Selbstbestimmung

    Selbstbestimmung beim Thema Wohnen und Betreuung betagter Menschen ist zentral. Es braucht unterschiedliche Lösungen, um unter den bestmöglichen Bedingungen leben zu können. Die Gesundheit ist und bleibt ein öffentliches Anliegen und die Verantwortung dafür darf nicht auf Private abgewälzt werden.

      Verantwortliche Bewegung 60+

      Véronique Rebetez

      Deine Meinung zählt!

      Welche Themen beschäftigen dich? Schick mir gerne deine Forderungen und Visionen zu.

      formation-ARC.Suisse

      Kursangebote

      formation-ARC.Suisse

        Mitgliederstimmen

        «Eine lebendige Demokratie braucht auch eine starke Stimme der Arbeitnehmenden»

        Paul Bigger

        Paul Bigger engagierte sich praktisch sein ganzes Leben politisch, früher für die Kleinbauern, heute für die Gewerkschaft.

        «Die Allgemeinverbindlichkeitserklärung war eine enorm wichtige Errungenschaft der Gewerkschaften»

        Franz Hubli

        Franz Hubli, seit über 70 Jahren Gewerkschaftsmitglied, ist überzeugt: Die Gewerkschaften  engagieren sich für ihre Mitglieder.

        «Syna hat viel für mich getan»

        Gerardo Restaino

        42 Jahre lang hat Gerardo Restaino auf dem Bau gearbeitet. Seit 36 Jahren ist er Gewerkschaftsmitglied. Zusammen für die Interessen der Bauarbeiter einzustehen und das Gemeinschaftsgefühl an Demos oder Treffen zu erleben gefällt ihm. 

          Aktuelles zur Bewegung 60+

          Travail.Suisse begrüsst Erhöhung des BVG-Mindestzinssatzes

          Die BVG-Kommission hat heute beschlossen, dem Bundesrat eine Erhöhung des BVG-Mindestzinssatzes von 1,25 auf 1,75 Prozent zu empfehlen. Travail.Suisse, der Dachverband von Syna, begrüsst diesen Entscheid, der die Verzinsung der Altersguthaben deutlich verbessert. Gleichzeitig ist Travail.Suisse der Ansicht, dass es durchaus Spielraum gegeben hätte für eine Erhöhung des Mindestzinssatzes auf 2 Prozent.

          Interview mit Bea Heim: Altersdiskriminierung – hinschauen und handeln!

          Altersdiskriminierung betrifft in der Schweiz weiterhin viele Menschen, insbesondere in der Arbeitswelt. Um diese Situation zu verändern, hat FARES VASOS kürzlich eine Petition mit 25'770 Unterschriften an das Parlament und den Bundesrat übergeben, um den Schutz vor Altersdiskriminierung zu stärken. Bea Heim, Präsidentin von FARES VASOS und ehemalige Nationalrätin, spricht über die verschiedenen Formen der Altersdiskriminierung, die notwendigen Veränderungen und mögliche Lösungen für eine Gesellschaft, die allen Generationen mit mehr Respekt begegnet.

          Auch nach 60: weiterhin ein wichtiger Platz in der Arbeitswelt

          In offiziellen, politischen oder arbeitgeberseitigen Diskursen ist häufig von einer Verlängerung des Erwerbslebens, der Wertschätzung von Erfahrung und individueller Verantwortung die Rede. Die Realität am Arbeitsplatz sieht für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über 60 jedoch anders aus: Sie erleben eine schleichende Ausgrenzung, Zweifel an ihren Fähigkeiten, fehlende Perspektiven, Druck, früher aus dem Berufsleben auszuscheiden, sowie wachsende Sorgen im Hinblick auf die Pensionierung.

          Hitzewelle: Rentnerinnen und Rentner schützen, Rechte verteidigen

          Besonders ältere Menschen leiden überdurchschnittlich stark unter den zunehmenden Hitzewellen. Darum fordert Syna griffige Massnahmen wie Kühlmöglichkeiten, Kühlräume und Unterstützung unter anderem bei Massnahmen zur Wärmedämmung. Die zunehmende Zahl von Hitzewellen in den vergangenen Jahren ist keine Ausnahmeerscheinung mehr, sondern eine dauerhafte Realität im Zusammenhang mit dem Klimawandel. In der Schweiz wie auch anderswo in Europa treffen diese Hitzewellen ältere Menschen überproportional stark und machen bestehende soziale und gesundheitliche Ungleichheiten sichtbar. Für Rentnerinnen und Rentner ist eine Hitzewelle nicht nur eine vorübergehende Belastung: Sie stellt ein reales Risiko für die Gesundheit, die Selbstständigkeit und die Würde dar

          Finanzierung der 13. AHV-Rente: Problematischer Entscheid des Nationalrats

          Der Nationalrat hat heute den Kompromiss-Vorschlag der Einigungskonferenz zur Finanzierung der 13. AHV-Rente abgelehnt und nur einer ungenügenden Erhöhung der Mehrwertsteuer zugestimmt. Travail.Suisse ist sehr enttäuscht über diesen Entscheid. Der Nationalrat nimmt damit in Kauf, dass sich die AHV-Finanzen verschlechtern, obwohl eine ausreichende Lösung auf dem Tisch gelegen wäre.

          Nationalratskommission gefährdet nachhaltige Finanzierung der 13. AHV

          Die SGK-N hat heute entschieden, an der Finanzierung der 13. AHV-Rente über eine befristete Erhöhung der Mehrwertsteuer festzuhalten. Sie will allerdings die jährliche Zusatzfinanzierung für die 13. AHV senken und so das wichtigste Sozialwerk der Schweiz in ein strukturelles Defizit führen. Travail.Suisse, der Dachverband von Syna, kritisiert diesen Entscheid deutlich und spricht sich weiterhin für das nachhaltige und ausgewogene Finanzierungsmodell des Ständerates aus. Kritisch beurteilt der Dachverband auch den Entscheid der Kommission zu den Familienzulagen.

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          Je mehr Mitglieder wir sind, desto besser können wir unsere Forderungen durchsetzen. Werde jetzt Syna-Mitglied – zusammen stark für faire Arbeit!

           




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