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Die zuständige Kommission des Nationalrats hat sich heute dafür ausgesprochen, dass die Familienzulagen erhöht werden sollen. Sie stimmt der Umsetzung der parlamentarischen Initiative Jost (23.406) für eine Erhöhung der Familienzulagen zu. Travail.Suisse begrüsst diesen Entscheid, der die finanzielle Situation von Familien verbessert.

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Die ständerätliche Wirtschaftskommission schlägt ihrem Rat mittels zweier Vorlagen weitgehende Liberalisierungen des Arbeitsgesetzes für bestimmte Gruppen von Arbeitnehmenden vor. Die Vorschriften zu den Arbeits- und Ruhezeiten würden dadurch bei Arbeitnehmenden im Homeoffice sowie für Arbeitnehmende mit einem Lohn ab 120'000 Franken weitgehend gelockert oder ganz aufgehoben. Travail.Suisse erachtet die Vorschläge der Kommission als unausgewogen. Eine Anpassung des Arbeitsrechts an neue Realitäten erfordert nicht einen einseitigen Abbau von Schutzbestimmungen, sondern eine Modernisierung des Gesundheitsschutzes.

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Nach dem Konsultationsverfahren reduziert Zimmer Biomet den geplanten Stellenabbau in Winterthur von 580 auf 490 Stellen bis 2030. Damit sollen 90 zusätzliche Arbeitsplätze erhalten bleiben. Für Syna ist dies angesichts der weiterhin bedrohten Arbeitsplätze und der ungenügenden Berücksichtigung der Vorschläge der Arbeitnehmendenvertretung kein Grund zur Entwarnung. Der Abbau gefährdet Existenzen, wertvolles Fachwissen und den Industriestandort Winterthur.

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Am 26. September traf sich der Jugendrat von Travail.Suisse in Olten. Auf dem Programm standen Workshops, Austausch und aktuelle politische Themen. Syna freut sich bereits auf die nächste Ausgabe im Jahr 2027: Bis dahin werden auch wir unsere Jugendkommission haben, in der sich junge Syna-Mitglieder engagieren und ihre Anliegen direkt einbringen können.

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Ab dem 1. Oktober können Inhaberinnen und Inhaber eines eidgenössischen Fachausweises, eines eidgenössischen Diploms oder eines Diploms einer höheren Fachschule die Titelzusätze «Professional Bachelor» oder «Professional Master» verwenden. Travail.Suisse begrüsst das Inkrafttreten dieser Reform, die das Ergebnis mehrjähriger politischer Arbeit zur Stärkung der höheren Berufsbildung ist.

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Zur Förderung der Gleichstellung und Erwerbstätigkeit, gegen Versorgungsengpässe und den Fachkräftemangel, für den Zusammenhalt der Generationen: Eine breite Allianz aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik mit Vertreter:innen der Mitte, Grünen, GLP, SP, EVP, FDP, alliance F und Travail.Suisse hat heute 112'517 gültig bescheinigte Unterschriften für die Eidgenössische Volksinitiative «Starke Gesellschaft und Wirtschaft dank Elternzeit (Familienzeit-Initiative)» bei der Bundeskanzlei in eingereicht. Die Allianz hat die grosse Schluss-Mobilisierung und den grossen Zuspruch in der Bevölkerung heute mit einem fröhlichen Fest für Familien, Kinder, über alle Generationen hinweg gefeiert. 

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Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, begrüsst den heutigen Entscheid des Ständerates, alle 14 innenpolitischen Massnahmen zur Sicherung des Lohnschutzes zu unterstützen. Damit respektiert der Rat den sorgfältig ausgehandelten innenpolitischen Kompromiss der Sozialpartner und schafft eine wichtige Voraussetzung für die Unterstützung der Bilateralen III. Nun muss auch der Nationalrat das Lohnschutzpaket ohne Abstriche mittragen.

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Die Erwerbslosigkeit bei jungen Erwachsenen hat in den letzten zwei Jahren stark zugenommen. Neben einer schwächeren Konjunktur haben dazu insbesondere der Abbau von Einstiegsstellen durch den Einsatz künstlicher Intelligenz sowie gesundheitliche Belastungen beigetragen. Der Berufseinstieg erfordert deshalb für junge Erwachsene mehr Zeit und Unterstützung. Der Nationalrat war heute nicht bereit, diese Investition in die Zukunft junger Berufsleute zu tätigen. Travail.Suisse bedauert diesen Entscheid und erachtet ihn als kurzsichtig.

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Der Nationalrat hat heute beschlossen, der parlamentarischen Initiative Schmezer (25.457) keine Folge zu geben. Sie verlangte, dass die Versicherer und nicht die Arbeitnehmenden haften, wenn es der Arbeitgeber versäumt, die Prämien für Unfall- und Krankentaggeldversicherung zu bezahlen. Travail.Suisse bedauert sehr, dass der Nationalrat diese einfache, aber für die Betroffenen sehr wichtige, Verbesserung nicht einführen will.

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Travail.Suisse, der Dachverband von Syna, begrüsst die Ablehnung der Neutralitätsinitiative durch die Stimmberechtigten. Damit bleibt der aussen- und sicherheitspolitische Handlungsspielraum der Schweiz erhalten. Dies ist auch für stabile Beziehungen zu unseren wichtigsten Handelspartnern und damit die Sicherung von Arbeitsplätzen entscheidend.

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