Mit den Ergebnissen der Umfrage zu Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben schreitet das Projekt in eine neue Phase. Das grösste Verbesserungspotenzial sehen Unternehmen und Mitarbeitende in mehr Flexibilität bei Arbeitsbeginn und -ende sowie Teilzeitstellen auch unter 80 Prozent. Die Umfrageresultate fliessen nun in die weitere Projektgestaltung ein.
Das Projekt für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben im Gebäudehüllengewerbe schreitet voran: Erste Ergebnisse der Umfrage sind da. Interessierte können sich noch für die Arbeitsgruppe und Pilotprojekte anmelden.
Für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben haben die Sozialpartner und der Verein Pro Teilzeit das Projekt «Teilzeitbau - Vereinbarkeit im Gebäudehüllengewerbe» lanciert. Aktuell erfassen sie mit einer Umfrage die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und Unternehmen der Branche. Eine Arbeitsgruppe mit Unternehmern und Unternehmerinnen begleitet das Projekt.
Syna beteiligt sich an zwei Projekten für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in der Holzbau- und Gebäudehüllenbranche. In einem ersten Schritt werden die Mitarbeitenden zu ihren Anliegen befragt.
Nach beinahe drei Jahren Pandemie drohten mit der unsicheren wirtschaftlichen Situation und der Energiekrise die Lohnverhandlungen auch dieses Jahr harzig zu werden. Die meisten Resultate lagen unter den Erwartungen. Schlusslicht ist einmal mehr das Gesundheitswesen. Besonders erfreulich sind die Ergebnisse aus der Ziegelindustrie sowie der Reinigung und dem Gleisbau.
Den Schwächeren in der Gesellschaft eine Stimme zu geben treibt Migmar Dhakyel an. Seit Anfang Jahr tut sie dies als Zentralsekretärin bei Syna.
Die Gebäudehülle-Branche, die unter anderem auch Photovoltaik-Anlagen installiert, boomt. Für die gut 4000 Arbeitnehmenden in über 800 Betrieben gilt ab 2020 ein neuer GAV.
