Über 300 Menschen, darunter zahlreiche Stahlarbeiter/-innen von Swiss Steel/Steeltec, haben heute vor dem Stahlwerk in Emmenbrücke (LU) gegen den geplanten Abbau von 130 Stellen protestiert. Sie verlangen von der Firma, die politischen Entscheidungen des Parlaments abzuwarten und auf die Kündigungen zu verzichten.
No dia 26 de outubro de 2024, os delegados altamente motivados do Syna reuniram-se em Olten. Na conferência sobre migração foi eleita uma comissão de migração forte e empenhada para quatro anos. Esta assume a necessária função de ponte entre as regiões e a central do Syna.
Am 9. und 10. November trafen sich die Delegierten von ACLI in Luzern zu ihrem Kongress unter dem hoffnungsvollen Titel „Il coraggio della pace" (Der Friedenskorridor).
Am 26. Oktober 2024 trafen sich die Syna-Delegierten hochmotiviert in Olten. An der Migrationskonferenz konnte eine starke und engagierte Migrationskommission für vier Jahre gewählt werden. Diese übernimmt die notwendige Brückenfunktion zwischen den Regionen und der Syna-Zentrale.
Der Ständerat hat heute Vormittag erste Beschlüsse zur Förderung der familienergänzenden Kinderbetreuung gefasst. Nach Ansicht von Travail.Suisse geben jedoch einige Punkte Anlass zu Kritik.
Der Ständerat hat heute grünes Licht für eine rasche Umsetzung der Initiative für eine 13. AHV-Rente gegeben. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von Syna und der Arbeitnehmenden, begrüsst die schnelle Realisierung dieses wichtigen sozialpolitischen Fortschritts. Ebenfalls zu begrüssen ist, dass die 13. AHV-Rente jährlich Mitte Dezember ausbezahlt werden soll, wie es auch die Motion 24.3221 vorsieht, die am 19. Dezember im Nationalrat behandelt wird. Travail.Suisse erwartet nun vom Nationalrat, dieser raschen Umsetzung ebenfalls zuzustimmen.
Resultate des «Barometer Gute Arbeit 2024»
Heute haben Arbeiter/-innen des Stahlwerks Emmenbrücke vor dem Kantonsrat in Luzern Präsenz markiert. Sie wehren sich gegen den Abbau von 130 Stellen bei Steeltec und fordern die kantonale Politik auf, sich bei der Firma für den Erhalt der Arbeitsplätze einzusetzen.
Der Freitag war ein wichtiger Tag für die Gewerkschaft Syna und ihre Partnerverbände. Sie trafen sich in Olten zur grossen Gleichstellungskonferenz. Sexuelle Gewalt und Diskriminierung gegenüber Frauen standen im Zentrum. Zudem präsentierte Léonore Porchet vom Dachverband Travail.Suisse die neue Familienzeit-Initiative.
Zur Förderung der Erwerbstätigkeit, gegen den Fachkräftemangel und für den Zusammenhalt aller Generationen der Schweiz: Eine breite Allianz aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik und Vertreter:innen der Mitte, Grünen, GLP, alliance F und Travail.Suisse kündigt die Familienzeit-Initiative an und präsentiert die Eckwerte. Lancierung und Sammelstart ist im Frühling 2025.
Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, stellt ernüchtert fest, dass die unerklärte Lohndifferenz zwischen Frauen und Männern im Jahr 2022 um weitere 0,4 Prozentpunkte angestiegen ist. Das ist ein sehr schlechtes Signal und zeigt, dass die lückenhaften Massnahmen des Parlaments zur Beseitigung der Lohndiskriminierung nicht greifen. Das Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann muss deshalb endlich substanziell revidiert werden. Eine erste Massnahme in diese Richtung wird in der Wintersession des Parlaments von Nationalrätin Léonore Porchet, Vizepräsidentin von Travail.Suisse, eingereicht.
Die Vertragsparteien des Landesmantelvertrags für das Bauhauptgewerbe (LMV) haben in den diesjährigen Lohnverhandlungen für 2025 eine generelle Lohnerhöhung von 1,4 Prozent vereinbart. Weil in den kommenden Jahren die Babyboom-Generation in Pension geht, waren zudem Massnahmen für die Sicherung der Rente mit 60 notwendig. Die Finanzierungsbeiträge sowie die Leistungen wurden leicht angepasst, damit die Bauarbeiter auch in Zukunft ihre verdiente Rente in Würde geniessen können.
Während die Politik Massnahmen vorantreibt, um die Rahmenbedingungen für die Schweizer Stahlindustrie zu verbessern, will Swiss Steel 130 Stellen abbauen. Das ist unverständlich. Das Unternehmen muss die Arbeitsplätze erhalten und die Wirkung der politischen Massnahmen abwarten. Ein heute lancierter öffentlicher Appell fordert «Keine Entlassungen bei Swiss Steel!».
Es besteht breiter politischer Konsens, dass die Berufsbildung für die Integration der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt und damit für die Versorgung der Wirtschaft mit Fachkräften äusserst wertvoll ist – wie die Berufsbildung gestärkt werden kann, hingegen schon weniger. Am heutigen Spitzentreffen Berufsbildung war die Attraktivität der Berufsbildung ein Schwerpunkt. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, hat dazu klare Vorstellungen, die er heute mit den übrigen Mitgliedern der Verbundpartnerschaft geteilt hat.
