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Gemeinsam mit den Beschäftigten der Novartis haben die Gewerkschaften Syna und Unia eine Petition zum Erhalt der Arbeitsplätze in Stein (AG) lanciert. Der Pharmakonzern will über 700 Stellen streichen – über die Hälfte der Belegschaft wäre betroffen. Die Petition fordert den Verzicht auf den Stellenabbau, den Erhalt des Produktionsstandorts und ein klares Bekenntnis der Novartis zum Industriestandort Schweiz.

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Heute wurden die Verhandlungen zum auslaufenden Landesmantelvertrag Bau (LMV) fortgesetzt – weiterhin ohne Einigung. Für eine Lösung sind Massnahmen gegen die Personalkrise zwingend: familienfreundlichere Arbeitszeiten und Kaufkraftsicherung bei den Effektivlöhnen. Stattdessen knüpft der Baumeisterverband einen neuen LMV an eine Forderung, die das Ende eines sozialpartnerschaftlichen Grundprinzips bedeuten würde: die Abschaffung des Vertragsartikels zu Lohnverhandlungen. Dieses Ultimatum ist ein Angriff auf die Kaufkraft der Bauleute und öffnet Tür und Tor für Lohndumping. Ohne Kompromissbereitschaft steuert die Baumeisterspitze auf einen vertragslosen Zustand zu – zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt.

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In der heute beginnenden Wintersession stehen wichtige finanzpolitische Entscheide im Zentrum. Mit einem weitgehenden Sparpaket sollen bis zum Jahr 2029 3,1 Milliarden Franken gespart werden. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, erachtet dieses Sparpaket als unausgewogen und nicht zukunftsfähig. Die zusätzlichen Ausgaben, etwa für die Armee, sollen nicht durch Einsparungen, sondern durch Zusatzeinnahmen gedeckt werden. Dies soll über eine stärkere Besteuerung leistungsloser Einkommen geschehen. In einem Positionspapier zeigt Travail.Suisse vier Wege für Mehreinnahmen auf, die nicht zulasten der normalen Arbeitnehmenden gehen. 

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Heute, Dienstag, gingen die Verhandlungen im Bauhauptgewerbe zum bald auslaufenden Landesmantelvertrag (LMV) weiter. Intensive Verhandlungen wurden geführt, aber es liegt keine Lösung auf dem Tisch. Für eine Einigung sind konkrete Massnahmen gegen die akute Personalkrise zwingend: familienfreundlichere Arbeitszeiten und die Kaufkraftsicherung bei den Effektivlöhnen. Was der Baumeisterverband aktuell blockiert. Ohne Lösung bis Ende Jahr tritt zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt ein vertragsloser Zustand auf dem Bau ein und es droht ein nationaler Branchenstreik. 

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Der Bundesrat verzichtet in seiner AHV2030-Reform richtigerweise auf eine Erhöhung des Rentenalters und bestätigt gleichzeitig die solide finanzielle Basis der AHV. Für Travail.Suisse ist klar: Die Finanzierung der 13. AHV-Rente muss nun rasch und dauerhaft geregelt werden, damit dass das Rentenalter nicht erneut zum politischen Druckmittel wird. Positiv bewertet Travail.Suisse die geplanten Massnahmen zur Schliessung von Beitragsschlupflöchern und die Massnahmen gegen Beitragslücken. Hingegen müssen branchenspezifisch ausgehandelte Frühpensionierungslösungen in jeglicher Reform der Altersvorsorge gewahrt werden.

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Weisst du, dass in einigen Kantonen ausländische Personen mit einer C-Bewilligung und mindestens fünf Jahren Aufenthalt wählen, abstimmen – und sich sogar für Kommunalwahlen aufstellen lassen können? Viele wissen das noch nicht. Doch dieses Recht existiert und ist wirksam: Es ist eine Gelegenheit, deine Stimme hörbar zu machen und an Entscheidungen mitzuwirken, die deinen Alltag beeinflussen.

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Die sogenannte «Nachhaltigkeitsinitiative» will die Schweizer Bevölkerung auf 10 Millionen begrenzen. Unter dem Vorwand des Schutzes richtet sie sich in Wirklichkeit gegen die Zuwanderung und bedroht direkt die Personenfreizügigkeit, die bilateralen Abkommen und den Zugang zur Gesundheitsversorgung in einem alternden Land. Diese Initiative löst keines der echten Probleme: Löhne, Mieten, Krankenkassenprämien oder Arbeitsbedingungen. Deshalb muss sie klar abgelehnt werden.

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Mehr als 5000 Personen – in der Mehrheit Arbeitnehmende aus dem Gesundheitswesen – demonstrierten am Samstagnachmittag, 22. November 2025, vor dem Bundeshaus für eine sichere Gesundheitsversorgung. Sie sind betroffen von schlechten Arbeitsbedingungen und Fachkräftemangel im Gesundheitswesen und werfen Bund und Kantonen vor, nicht genug für eine Verbesserung der Situation zu unternehmen. Die vor vier Jahren deutlich angenommene Pflegeinitiative muss endlich umgesetzt werden.

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Gestern Montag gingen die Verhandlungen im Bauhauptgewerbe zum bald auslaufenden Landesmantelvertrag (LMV) weiter. Trotz intensiven Verhandlungen liegt keine Lösung auf dem Tisch. Konkrete Massnahmen gegen die akute Personalkrise sind zwingend, um die Baubranche wieder attraktiv zu machen. Wird bis Ende Jahr kein Verhandlungsresultat erreicht, tritt zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt ein vertragsloser Zustand auf dem Bau ein – und es droht ein nationaler Branchenstreik.

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Der neue Gesamtarbeitsvertrag (GAV) Reinigung setzt ab 2026 ein klares Zeichen für weiterhin faire Arbeitsbedingungen in der Branche. Er gilt für sämtliche Reinigungsbetriebe in der Deutschschweiz mit ihren rund 75'000 Arbeitnehmenden. Der GAV sorgt ausserdem für Wettbewerbsgleichheit und trägt zu einer stabilen und professionellen Entwicklung der Reinigungsbranche bei. 

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Nach kraftvollen Protesttagen in verschiedenen Teilen der Schweiz ist die landesweite Protestwelle heute in Zürich angekommen. Damit geben Bauarbeiter ihre Antwort auf die Blockadehaltung der Baumeisterspitze bei der Neuverhandlung des Landesmantelvertrags (LMV). Denn obwohl heute jeder zweite die Branche verlässt, verweigert der Baumeisterverband familienfreundliche Arbeitszeiten für die Bauarbeiter. Rund 2'500 Bauarbeiter aus der Ostschweiz, Zentralschweiz und Zürich sind heute durch die Bau-Metropole Zürich und zum Sitz der Baumeisterspitze gezogen, um sich für ihre Rechte einzusetzen.

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Die Gewerkschaften Syna und Unia konnten sich mit Fenaco das dritte Jahr in Folge in den Lohnverhandlungen nicht auf eine generelle Lohnerhöhung einigen. Sie haben das Ergebnis der Lohnverhandlungen abgelehnt, da dieses nur einen kleinen Anteil Erhöhung für das gesamte Personal enthält. Die Beschäftigten brauchen angesichts der gestiegenen Krankenkassenprämien und Lebenskosten eine Lohnerhöhung für alle statt eine individuelle Lohnverteilung.

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