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Ältere Menschen sind viel zu oft mit rechtlicher, sozialer und institutioneller Diskriminierung aufgrund ihres Alters konfrontiert.

Deshalb hat unser Partner FARES (Föderation der Rentnervereinigungen und Nachbarschaftshilfe in der Schweiz) eine nationale Petition gestartet, um diesen Ungerechtigkeiten ein Ende zu setzen und echte Gleichbehandlung in jedem Alter zu garantieren.

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Sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz ist für Tausende von Menschen in der Schweiz traurige Alltagsrealität. Die Ergebnisse der von Syna zwischen März und September 2025 durchgeführten Umfrage zeigen, dass darüber nicht gesprochen wird, dass es an Verfahren und Massnahmen mangelt und dass die Opfer noch zu oft den Preis für das Schweigen der Institutionen zahlen.

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Nach den starken Mobilisierungen im Tessin und in Bern ist die Protestwelle im Bauhauptgewerbe heute in der Westschweiz angekommen. In Genf, Lausanne, Freiburg und La Chaux-de-Fonds legten gegen 7000 Bauarbeiter ihre Arbeit nieder und demonstrierten in den Strassen. Obwohl jeder zweite Maurer den Beruf verlässt, verweigert der Baumeisterverband (SBV) familienfreundliche Arbeitszeiten. Bauarbeiter aus allen Westschweizer Kantonen haben bereits beschlossen, morgen in Lausanne einen zweiten Protesttag durchzuführen.

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Nach einem kraftvollen Auftakt im Tessin sind die landesweiten Protesttage auf dem Bau heute in der Region Bern angekommen. Damit geben die Bauarbeiter ihre Antwort auf die Blockadehaltung der Baumeisterspitze im Rahmen der Neuverhandlung des Landesmantelvertrags (LMV). Denn obwohl heute jeder zweite Maurer die Branche verlässt, verweigert der Baumeisterverband familienfreundliche Arbeitszeiten für die Bauarbeiter. Rund 800 Bauarbeiter aus der Stadt Bern, aus Biel/Solothurn und aus dem Berner Oberland nahmen an einer gemeinsamen Demonstration in Bern teil. Der Protesttag in der Region Bern ist Teil einer landesweiten Branchenbewegung. Weitere Protesttage folgen in den kommenden Wochen in der ganzen Schweiz.

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Heute haben Verkäuferinnen und Verkäufer gemeinsam mit den Gewerkschaften Unia und Syna eine Petition mit über 9000 Unterschriften gegen mehr Sonntagsarbeit eingereicht. Sie fordern das Schweizer Parlament auf, den Angriff auf den arbeitsfreien Sonntag zu stoppen. Die Gewerkschaften kritisieren die geplante Änderung scharf, da diese die Arbeitsbedingungen im Detailhandel weiter verschlechtern würde. Zudem fordern sie das Parlament auf, die Warnungen der Gewerkschaften und der Wissenschaft ernst zu nehmen und die Gesundheit der Arbeitnehmenden im Verkauf zu schützen. 

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Anlässlich des heutigen Nationalen Tags der betreuenden Angehörigen hat Travail.Suisse seine Plattform info-workcare.ch im neuen Gewand lanciert. Die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Aufgaben als betreuende:r Angehörige:r ist nach wie vor eine Herausforderung. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden und Gründungsmitglied der Interessengemeinschaft Angehörigenbetreuung IGAB, hat die erste nationale elektronische Plattform mit allgemeinen Informationen, praktischen Tipps und Adressen für Berufstätige, die regelmässig Pflege- und Betreuungsaufgaben für Angehörige übernehmen, aktualisiert.

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Der Bundesrat plant, die Mittel für die Förderung der Grundkompetenzen von Erwachsenen im Rahmen des Entlastungspakets 27 zu streichen. Angesichts der besorgniserregenden Zahl von rund 844'000 Erwachsenen, die gemäss einem soeben veröffentlichen Bericht des Bundesamts für Statistik über nur geringe Grundkompetenzen verfügen, warnt Travail.Suisse, der Dachverband von Syna, vor dieser gefährlichen und inkonsequenten Massnahme.

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Auch die fünfte Verhandlungsrunde zum bald auslaufenden Landesmantelvertrag Bau (LMV) blieb ohne Einigung. Im Gegenteil: Obwohl jeder zweite Maurer die Branche wegen zu langer Arbeitstage verlässt, verweigert der Baumeisterverband weiterhin notwendige Verbesserungen für die Bauarbeiter. Stattdessen sollen sie noch mehr leisten – für weniger Lohn. Nach dem Protesttag im Tessin letzte Woche legen am kommenden Freitag nun auch die Berner Bauarbeiter ihre Arbeit nieder. Protesttage in weiteren Landesteilen folgen in den kommenden Wochen.

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Höhere Mindest- und Referenzlöhne, kürzere Arbeitstage, mehr Unterstützung für die Kinderbetreuung und ein längerer Urlaub für den anderen Elternteil sind einige der Verbesserungen auf die sich die Sozialpartner Unia, Syna/OCST, der Kaufmännische Verband sowie der Verein Angestellter Coop gemeinsam mit Coop haben einigen können. Der neue GAV tritt am 1.1.2026 in Kraft. Bei den diesjährigen Lohnverhandlungen hingegen konnte keine Einigung erzielt werden.

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Die Sozialpartner der Bäckerei- und Confiseriebranche, namentlich SBC, Hotel & Gastro Union, Syna und Unia, stehen gemeinsam für Qualität, Ausbildung und faire Arbeitsbedingungen ein. Der Bundesrat hat Ende Juni 2025 den von den Sozialpartnern ausgehandelten Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für allgemeinverbindlich erklärt. Dieser bringt wichtige Verbesserungen bei den Mindestlöhnen und Arbeitszeitregelungen zugunsten der Arbeitnehmenden und Lernenden.

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Der Bericht des Bundesrates vom 15. Oktober über die Pflege durch Angehörige, die von Spitex-Organisationen angestellt werden, beleuchtet eine neue und scheinbar lukrative Praxis. Die Regierung sieht keinen Handlungsbedarf. Die IGAB erinnert jedoch anlässlich des nationalen Tags der betreuenden Angehörigen am 30. Oktober daran, dass die Schweiz eine nationale Strategie für die Angehörigenbetreuung braucht, um unter anderem ein einheitliches Rahmenwerk für dieses neue Versorgungsmodell zu schaffen.

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Mit einem kraftvollen Auftakt sind die landesweiten Protesttage auf dem Bau heute im Tessin gestartet. Damit geben die Bauarbeiter ihre Antwort auf die Blockadehaltung der Baumeisterspitze im Rahmen der Neuverhandlung des Landesmantelvertrags (LMV). Denn obwohl heute jeder zweite Maurer die Branche verlässt, verweigert der Baumeisterverband familienfreundliche Arbeitszeiten für die Bauarbeiter. Der Auftakt im Tessin ist Teil einer landesweiten Branchenbewegung. Weitere Protesttage folgen in den kommenden Wochen in allen anderen Teilen der Schweiz.

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