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Der Bundesrat hat heute die Eckwerte für die Reform AHV2030 vorgestellt. Die Finanzierung der AHV soll über höhere Einnahmen aus bestehenden Quellen gesichert werden, zudem sind Massnahmen zur Weiterbeschäftigung nach dem Referenzalter geplant. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von Syna, begrüsst die frühzeitige Planung, kritisiert jedoch das Fehlen neuer Finanzierungsansätze und warnt davor, den Druck für längeres Arbeiten zu erhöhen. Eine nachhaltige Reform muss sozial ausgewogen und mehrheitsfähig sein

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Nimm teil an unserer 60+-Versammlung am 23. Mai in Olten (mit Simultanübersetzung)!
Die Jahresversammlung der Bewegung 60+ rückt näher, und wir hoffen sehr, dich dort zu treffen. Dieses Treffen ist eine Gelegenheit, auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres zurückzublicken, gemeinsam kommende Herausforderungen zu diskutieren und die Beziehungen unter den Mitgliedern zu stärken.

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Der Nationalrat hat gestern eine parlamentarische Initiative abgelehnt, die eine Solidaritätsabgabe auf hohe Nachlässe zugunsten der AHV forderte. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von Syna, bedauert diesen Entscheid. Mit dieser Abgabe hätte die AHV nachhaltiger finanziert und die aktiven Erwerbstätigen entlastet werden können, da die Mehrheit der Erbinnen und Erben über 60 Jahre alt ist.

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Der Ständerat hat heute eine Motion der SGK-N abgelehnt, die mehr Transparenz bei den Verwaltungskosten in der zweiten Säule forderte. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von Syna, zeigt sich enttäuscht über diesen Entscheid – besonders, da der Nationalrat der Motion bereits zugestimmt hatte. Damit wird die Chance verpasst, eine solide Grundlage zu schaffen, um überhöhte Verwaltungskosten zu erkennen und gezielt dagegen vorzugehen.

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Am 18. Dezember hat der FDP-Nationalrat Philippe Nantermod die Einführung einer zusätzlichen Stufe für Senioren im KVG-System vorgeschlagen. Damit würden die Gesundheitskosten der älteren Menschen ausschliesslich von den älteren Menschen getragen und das in der KVG vorgesehene Prinzip der Solidarität zwischen den Generationen endgültig zerstört. Dieser schockierende Vorschlag droht, die Ungleichheiten weiter zu vergrössern und die Schwächsten zu schwächen.

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