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Das Leben in einer neuen Heimat ist oft nicht einfach. Syna arbeitet aus diesem Grunde an einem gewerkschaftlichen Programm, das zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund beiträgt. Das Ziel: unsere Syna-Mitglieder besser zu unterstützen und sowohl Solidarität als auch den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Zudem haben wir Adressen von Stellen zusammengestellt, bei denen Migrant/-innen Hilfe erhalten.

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Am 26. Oktober 2024 trafen sich die Syna-Delegierten hochmotiviert in Olten. An der Migrationskonferenz konnte eine starke und engagierte Migrationskommission für vier Jahre gewählt werden. Diese übernimmt die notwendige Brückenfunktion zwischen den Regionen und der Syna-Zentrale.

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Nach herben Enttäuschungen mit teuren nutzlosen Lehrgängen meldete sich Salvatore Berna für einen Sprachkurs von Syna an. Der 30-jährige Elektromonteur aus Zürich über das erfolgreiche Lernen in Kleingruppen, strukturierten Unterricht und hilfreiche Apps.

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Der Verein ritec wurde im Jahr 2000 auf Initiative von Hugo Fasel gegründet. Syna gehörte zu den Gründungsmitgliedern von ritec, sowie auch unsere Vorgänger-Gewerkschaften den Verein VAM mitgründeten. Auch heute ist Travail.Suisse und Syna noch in beiden Vorständen vertreten und begleitet die Entwicklung dieser Vereine weiter. Wir sind stolz auf das Bestehen von ritec und gratulieren den Mitarbeitenden und Teilnehmenden für ihre Leistungen!

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 In der Schweiz sind fast 31% der Beschäftigten Ausländer/-innen. Seit heute steht ein Leitfaden mit einem Vorwort von Bundesrätin Karin Keller-Sutter bereit, der die Unternehmen bei ihrem Einsatz für die Integration, Diversität und Bekämpfung von Diskriminierung unterstützt. Dieser Leitfaden wurde auf Initiative von Travail.Suisse von einer aus Vertreter/-innen der Berufsverbände, Gewerkschaften - darunter auch Syna - und Behörden zusammengesetzten Arbeitsgruppe verfasst. Diese Arbeitsgruppe fordert die Einrichtung eines nationalen Tages für Integration.

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Flüchtlinge sollen arbeiten können, das ist klar. Eine nationale Arbeitsgruppe aus Sozialpartnern und kantonalen Behörden sollte eine Empfehlung abgeben zu den Arbeitsbedingungen. Dort wehrte sich Syna gegen unterirdische Lohnvorstellungen.

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