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Nach kraftvollen Protesttagen in verschiedenen Teilen der Schweiz ist die landesweite Protestwelle heute in Zürich angekommen. Damit geben Bauarbeiter ihre Antwort auf die Blockadehaltung der Baumeisterspitze bei der Neuverhandlung des Landesmantelvertrags (LMV). Denn obwohl heute jeder zweite die Branche verlässt, verweigert der Baumeisterverband familienfreundliche Arbeitszeiten für die Bauarbeiter. Rund 2'500 Bauarbeiter aus der Ostschweiz, Zentralschweiz und Zürich sind heute durch die Bau-Metropole Zürich und zum Sitz der Baumeisterspitze gezogen, um sich für ihre Rechte einzusetzen.

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Die Gewerkschaften Syna und Unia konnten sich mit Fenaco das dritte Jahr in Folge in den Lohnverhandlungen nicht auf eine generelle Lohnerhöhung einigen. Sie haben das Ergebnis der Lohnverhandlungen abgelehnt, da dieses nur einen kleinen Anteil Erhöhung für das gesamte Personal enthält. Die Beschäftigten brauchen angesichts der gestiegenen Krankenkassenprämien und Lebenskosten eine Lohnerhöhung für alle statt eine individuelle Lohnverteilung.

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Nachdem die Baumeisterspitze immer wieder zusätzliche Verhandlungstermine abgelehnt hatte, sind die Verhandlungen zum bald auslaufenden Landesmantelvertrag Bau (LMV) gestern weitergegangen. Die Gewerkschaften haben vorgeschlagen, die Verhandlungen zu beschleunigen. Der Baumeisterverband hat dies abgelehnt. Obwohl jeder zweite Maurer die Branche wegen zu langer Arbeitstage verlässt, blockiert der Baumeisterverband weiterhin notwendige Verbesserungen. Stattdessen sollen die Bauarbeiter noch mehr leisten – für weniger Lohn. Seit Mitte Oktober haben sich über 12'000 Bauarbeiter an einer landesweiten Protestwelle beteiligt. Am kommenden Freitag legen nun Bauarbeiter in weiteren Regionen der Deutschschweiz ihre Arbeit nieder und ziehen vor den Sitz des Baumeisterverbandes in Zürich, um sich für ihre Rechte einzusetzen.

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Die Arbeitnehmerorganisation Hotel & Gastro Union und die Gewerkschaften Syna und Unia haben ihre Forderungen für die Erneuerung des Landes-Gesamtarbeitsvertrags des Gastgewerbes (L-GAV) vorgestellt. Im Zentrum stehen höhere Löhne, die lohnrelevante Anerkennung der Berufserfahrung, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Stärkung der Weiterbildung, Sicherung des Nachwuchses und der Massnahmen gegen Belästigung und Mobbing.

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Nach kraftvollen Protesttagen im Tessin, in Bern, in der ganzen Romandie und in Lausanne, sind die landesweiten Protesttage auf dem Bau heute in der Region Aargau-Nordwestschweiz angekommen. Damit geben die Bauarbeiter ihre Antwort auf die Blockadehaltung der Baumeisterspitze im Rahmen der Neuverhandlung des Landesmantelvertrags (LMV). Denn obwohl heute jeder zweite Maurer die Branche verlässt, verweigert der Baumeisterverband familienfreundliche Arbeitszeiten für die Bauarbeiter. Rund 1000 Bauarbeiter aus dem Aargau, Basel-Land und Basel-Stadt nahmen an einer gemeinsamen Demonstration in der Stadt Basel teil. Der Protesttag ist Teil einer landesweiten Branchenbewegung.

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Vier Jahre nach der Annahme der Pflegeinitiative ist die Bilanz ernüchternd: Noch immer herrscht Notstand in der Pflege – und es muss endlich etwas geschehen.

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Die Verhandlungen für einen neuen Landesmantelvertrag laufen, doch eine Einigung ist nicht in Sicht. Die Baumeister stellen sich mit ihren Forderungen quer und riskieren damit den vertragslosen Zustand.

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Im Herbst 2024 erkämpften die Stahlarbeiter:innen von Stahl Gerlafingen und Swiss Steel finanzielle Unterstützungsmassnahmen, um die strategischen Recyclingwerke und die Arbeitsplätze zu erhalten. Mit der Zustimmung zum Kantonsbeitrag macht das Solothurner Kantonsparlament den Weg für die Hilfen für Stahl Gerlafingen frei. Das Unternehmen verpflichtet sich im Gegenzug zum Erhalt des Standorts, zu Investitionen in die weitere Dekarbonisierung und zum Verzicht auf Dividenden. 

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Nach den erfolgreichen Protestaktionen von gestern in Genf, Lausanne, Freiburg und La Chaux-de-Fonds unterbrachen die Bauarbeiter aus der ganzen Romandie ihre Arbeit, um an der Kundgebung in Lausanne teilzunehmen. Die Bauarbeiter fordern familienfreundliche Arbeitszeiten und protestierten gegen die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, die der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) vorschlägt. Die Bauarbeiter verlangen Respekt für ihre Arbeit: Der SBV muss ihre Forderungen endlich ernst nehmen.

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