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Gemeinsam mit den Beschäftigten der Novartis haben die Gewerkschaften Syna und Unia eine Petition zum Erhalt der Arbeitsplätze in Stein (AG) lanciert. Der Pharmakonzern will über 700 Stellen streichen – über die Hälfte der Belegschaft wäre betroffen. Die Petition fordert den Verzicht auf den Stellenabbau, den Erhalt des Produktionsstandorts und ein klares Bekenntnis der Novartis zum Industriestandort Schweiz.

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  • 4230 Aufrufe

Heute wurden die Verhandlungen zum auslaufenden Landesmantelvertrag Bau (LMV) fortgesetzt – weiterhin ohne Einigung. Für eine Lösung sind Massnahmen gegen die Personalkrise zwingend: familienfreundlichere Arbeitszeiten und Kaufkraftsicherung bei den Effektivlöhnen. Stattdessen knüpft der Baumeisterverband einen neuen LMV an eine Forderung, die das Ende eines sozialpartnerschaftlichen Grundprinzips bedeuten würde: die Abschaffung des Vertragsartikels zu Lohnverhandlungen. Dieses Ultimatum ist ein Angriff auf die Kaufkraft der Bauleute und öffnet Tür und Tor für Lohndumping. Ohne Kompromissbereitschaft steuert die Baumeisterspitze auf einen vertragslosen Zustand zu – zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt.

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Heute, Dienstag, gingen die Verhandlungen im Bauhauptgewerbe zum bald auslaufenden Landesmantelvertrag (LMV) weiter. Intensive Verhandlungen wurden geführt, aber es liegt keine Lösung auf dem Tisch. Für eine Einigung sind konkrete Massnahmen gegen die akute Personalkrise zwingend: familienfreundlichere Arbeitszeiten und die Kaufkraftsicherung bei den Effektivlöhnen. Was der Baumeisterverband aktuell blockiert. Ohne Lösung bis Ende Jahr tritt zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt ein vertragsloser Zustand auf dem Bau ein und es droht ein nationaler Branchenstreik. 

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Gestern Montag gingen die Verhandlungen im Bauhauptgewerbe zum bald auslaufenden Landesmantelvertrag (LMV) weiter. Trotz intensiven Verhandlungen liegt keine Lösung auf dem Tisch. Konkrete Massnahmen gegen die akute Personalkrise sind zwingend, um die Baubranche wieder attraktiv zu machen. Wird bis Ende Jahr kein Verhandlungsresultat erreicht, tritt zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt ein vertragsloser Zustand auf dem Bau ein – und es droht ein nationaler Branchenstreik.

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  • 4947 Aufrufe

Der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der Tankstellenshops konnte erfolgreich neu verhandelt werden. Der neue GAV bringt u. a. Verbesserungen bei den Mindestlöhnen, der Arbeitsplanung und der Arbeitssicherheit mit.

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Der neue Gesamtarbeitsvertrag (GAV) Reinigung setzt ab 2026 ein klares Zeichen für weiterhin faire Arbeitsbedingungen in der Branche. Er gilt für sämtliche Reinigungsbetriebe in der Deutschschweiz mit ihren rund 75'000 Arbeitnehmenden. Der GAV sorgt ausserdem für Wettbewerbsgleichheit und trägt zu einer stabilen und professionellen Entwicklung der Reinigungsbranche bei. 

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Nach kraftvollen Protesttagen in verschiedenen Teilen der Schweiz ist die landesweite Protestwelle heute in Zürich angekommen. Damit geben Bauarbeiter ihre Antwort auf die Blockadehaltung der Baumeisterspitze bei der Neuverhandlung des Landesmantelvertrags (LMV). Denn obwohl heute jeder zweite die Branche verlässt, verweigert der Baumeisterverband familienfreundliche Arbeitszeiten für die Bauarbeiter. Rund 2'500 Bauarbeiter aus der Ostschweiz, Zentralschweiz und Zürich sind heute durch die Bau-Metropole Zürich und zum Sitz der Baumeisterspitze gezogen, um sich für ihre Rechte einzusetzen.

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Die Gewerkschaften Syna und Unia konnten sich mit Fenaco das dritte Jahr in Folge in den Lohnverhandlungen nicht auf eine generelle Lohnerhöhung einigen. Sie haben das Ergebnis der Lohnverhandlungen abgelehnt, da dieses nur einen kleinen Anteil Erhöhung für das gesamte Personal enthält. Die Beschäftigten brauchen angesichts der gestiegenen Krankenkassenprämien und Lebenskosten eine Lohnerhöhung für alle statt eine individuelle Lohnverteilung.

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Nachdem die Baumeisterspitze immer wieder zusätzliche Verhandlungstermine abgelehnt hatte, sind die Verhandlungen zum bald auslaufenden Landesmantelvertrag Bau (LMV) gestern weitergegangen. Die Gewerkschaften haben vorgeschlagen, die Verhandlungen zu beschleunigen. Der Baumeisterverband hat dies abgelehnt. Obwohl jeder zweite Maurer die Branche wegen zu langer Arbeitstage verlässt, blockiert der Baumeisterverband weiterhin notwendige Verbesserungen. Stattdessen sollen die Bauarbeiter noch mehr leisten – für weniger Lohn. Seit Mitte Oktober haben sich über 12'000 Bauarbeiter an einer landesweiten Protestwelle beteiligt. Am kommenden Freitag legen nun Bauarbeiter in weiteren Regionen der Deutschschweiz ihre Arbeit nieder und ziehen vor den Sitz des Baumeisterverbandes in Zürich, um sich für ihre Rechte einzusetzen.

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