Der Bergsturz in Blatten hat Syna-Mitglied Hans Peter Lehner unversehens aus seinem vertrauten Alltag gerissen. In dieser Ausnahmesituation wurde, inmitten von Unsicherheit und Verlust, spürbar, was ihn seit jeher trägt: Solidarität.
Fünf Jahre revidierter Gleichstellungsartikel – doch noch immer kein gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Anfang Juli versammelten sich auf dem Berner Bahnhofsvorplatz Vertreterinnen und Vertreter von über 50 Gruppen – vor einem symbolischen Geburtstagskuchen, der Tränen weint.
Der Berufsbeitrag wird monatlich vom Lohn abgezogen – doch was genau steckt dahinter? Ein Blick auf seine Funktionen zeigt, wie er zur Umsetzung von Gesamtarbeitsverträgen, zur Kontrolle von Arbeitsbedingungen und zur Förderung von Weiterbildung beiträgt.
Immer mehr Personen üben neben ihrer Hauptbeschäftigung eine entlohnte Nebentätigkeit aus – sei es aus finanziellen Gründen oder zur persönlichen Weiterentwicklung. Doch diese zusätzliche Arbeit wirft rechtliche und praktische Fragen auf.
Das BVG bildet einen wichtigen Pfeiler der sozialen Sicherheit in der Schweiz. Doch die Diskussionen um seine Weiterentwicklung sind in vollem Gange – etwa zur Frage, wie gut das System Teilzeitbeschäftigte abdeckt, ob die Altersbeitragsstaffelung noch zeitgemäss ist oder wie gerecht der Umwandlungssatz gestaltet wird. Diese und weitere Fragen zur Gegenwart und Zukunft der zweiten Säule beantwortet Johann Tscherrig, Mitglied der Geschäftsleitung der Gewerkschaft Syna, im Interview.
Vor fünf Jahren wurde das Gleichstellungsgesetz revidiert. Damals sass ich noch im Nationalrat. Wir setzten uns dafür ein, dass aus dem Gleichstellungsartikel in der Bundesverfassung ein Gesetz entsteht, dass unter anderem die Lohndiskriminierung zwischen Frauen und Männern endlich beseitigt. Doch das Gesetz wurde ein zahnloser Papiertiger.
Vor 40 Jahren wurde das BVG eingeführt – ein Meilenstein für die Altersvorsorge. Was einst erkämpft wurde, steht heute vor neuen Herausforderungen.
Nicole Tiller setzt sich als Vertreterin der Spielerinnen und Spieler in der Schweiz für bessere Arbeitsbedingungen im Fussball ein. Die YB-Spielerin spricht über die Arbeit der Fussballgewerkschaft SAFP, die Herausforderungen im Frauenfussball und ihre Erwartungen an die Heim-EM.
Das Sammeln kann beginnen! Am 2. April haben wir mit unserem Dachverband Travail.Suisse und einer breiten Allianz die Familienzeit- Initiative lanciert. Wir setzten alles daran, einen neuen gewerkschaftlichen Erfolg im Bereich der sozialen Sicherung zu erringen.
