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 Der Umzug von Tafers nach Düdingen Ende Juni ist reibungslos über die Bühnen gegangen. Doch leider konnte die neue Lokalität nicht das halten, was in Aussicht gestellt wurde. Kurzerhand haben wir beschlossen, dass wir das neue Büro in Düdingen den Angestellten der Syna Arbeitslosenkasse überlassen und die Gewerkschaftsmitarbeiter «nisten» sich erneut im Chalet an der Schwarzsee-strasse in Tafers ein.

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Die Schweiz befindet sich in einem kräftigen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Arbeitslosigkeit ist tief und viele Arbeitnehmende arbeiten bis zum Anschlag. Gleichzeitig steigen die Preise und ein massiver Anstieg der Krankenkassenprämien ist absehbar. Höhere Löhne sind deshalb dringend notwendig und hochverdient. Syna fordert neben dem Ausgleich für die höheren Konsumentenpreise und den höheren Krankenkassenprämien für alle Arbeitnehmenden zusätzlich Reallohnerhöhungen gemäss den wirtschaftlichen Bedingungen der Branchen. 

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Sie kommen aus der Romandie und der Deutschschweiz, arbeiten im Büro, der Backstube oder dem Garten und haben eines gemeinsam: sie alle haben diesen Sommer ihre Lehre abgeschlossen. Doch bevor sie ihre erste Festanstellung antreten, lernen zehn Syna Mitglieder die Arbeits- und Lebenswelt Irlands kennen. 

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Syna freut sich, dass für die Angestellten im Gastgewerbe eine Lohnerhöhung ausgehandelt werden konnte. Damit zeigt das Gastgewerbe auf, was der Lohnherbst für alle Branchen bringen muss: Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen. 

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Die Arbeitswelt verändert sich rasant – Berufe verschwinden, neue entstehen und Arbeitstechniken verändern sich. Dadurch wird Weiterbildung immer wichtiger. Dabei dürfen die Arbeitnehmenden aber nicht allein gelassen werden, vielmehr muss dies eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung sein. Aktuell sind die Hürden für die Arbeitnehmenden zu hoch und die Förderung durch Arbeitgebende und die öffentliche Hand zu klein – es braucht deshalb dringend eine Weiterbildungsoffensive. 

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