Über Weihnachten hat Glencore in Peru versucht, Bäuerinnen von ihrem angestammten Land zu vertreiben. Der Fall zeigt einmal mehr deutlich: Es braucht verbindliche Regeln, damit Konzerne Menschenrechte und Umweltstandards respektieren. Genau dies fordert die Konzernverantwortungs-Initiative.
Die 19-jährige Medina Iseini ist seit 3 Jahren Syna-Mitglied. Sie erzählt uns, wie sie zu Syna gekommen ist und was sie von der Gewerkschaft erwartet.
Am Donnerstag, 22. Februar, stellten sich Carmen Schlegel und Andy Müller, Regionalsekretäre der Region Uri, in den Dienst des Frauenstreiks.
Die neusten Daten der BFS-Studie «Zusammenleben in der Schweiz» zeigen: Migrantinnen und Migranten sind am häufigsten in der Arbeitswelt Diskriminierung ausgesetzt. Dort können sie sich schlecht dagegen wehren…
Am Valentinstag, dem 14. Februar, verteilten wir in Visp unseren Flyer mit einem Schokoladenherz, um auf den Frauenstreik am 14.6.19 aufmerksam zu machen.
14. Februar 2019, der Tag der Liebe, und an diesem speziellen Tag wollten wir unseren Frauen den Tag versüssen. Rund um Zürich wurden von der Administration der Region Zürich, der Verantwortlichen Jugend und Gleichstellung und einigen fleissigen Mitgliedern Schoggi Herzen an Frauen verteilt. Wir wollten mit dieser Aktion nicht nur den Tag versüssen, sondern auch die Frauen aufrufen, zusammen mit uns zu kämpfen.
Erfolgreiche Verteilaktion vor dem Universitätsspital Basel
Anlässlich der Sitzung vom 6. Februar 2019 wurde der Regionalvorstand der Syna Oberwallis über die offizielle Ernennung von Juri Theler als neuen Leiter des Regionalsekretariat Oberwallis informiert.
Nach den Lohngesprächen mit den Sozialpartnern Syna und dem Kaufmännischen Verband Schweiz erhöht Lidl die Gesamtlohnsumme um ein Prozent. Diese Anhebung kommt rund 95 Prozent aller Mitarbeitenden zugute. Ein weiteres Prozent wird in Form von Lidl-Einkaufsgutscheinen ausgegeben.
Der neue GAV-Lehrgang macht Reinigungskräfte kompetenter. Und der erfolgreiche Abschluss wird mit einem höheren Mindestlohn belohnt.
Nun hilft unsere Vaterschaftsurlaub-Initiative auch dem Bundesparlament auf die Sprünge: Die Sozialkommission des Ständerats schlägt als Gegenentwurf eine 10-tägige Auszeit vor. Die Richtung stimmt, die Dauer ist aber ungenügend.
Die Digitalisierung verändert auch den Detailhandel: Für uns als Kundinnen und Kunden sieht die Zukunft rosig aus. Was aber passiert mit den Arbeitnehmenden? Wir wagen eine Prognose.
Letztes Jahr konnte man bei den Lohnverhandlungen feststellen, dass es immer mehr Arbeitnehmendenvertretungen aller Branchen «den Nuggi raushaut»: Sie lassen sich nicht mit mickrigen Angeboten abspeisen und widerstehen dem Druck der Arbeitgeber.
Die Solidaritätsbeitragsscheine («Solischeine») sind Geld wert! Für Syna-Mitglieder bis zu 248 Franken. Darum: Solischein umgehend an Syna weiterleiten!
Immer mehr Arbeitnehmende in der Schweiz sind temporär angestellt. Was hat es mit diesem Trend auf sich? Und wem nützt das Modell «Temporärpersonal» vor allem?
