Die Corona-Pandemie stellt für Frauen eine zusätzliche Gefahr dar: Durch die Ausgangsgangbeschränkungen verbringen Familien und Paare viel mehr Zeit auf häufig engem Raum. Konflikte eskalieren so schneller.
Schon aufgefallen? Pflegefachfrau, Verkäuferin, Kita-Betreuerin: Es sind wieder einmal die Frauen, die einen Grossteil der Corona-Krise bewältigen müssen.
Mobbing und Diskriminierung mit rassistischer Motivierung am Arbeitsplatz sind auch in der Schweiz traurige Realität. Viele unserer Mitglieder haben eigene Erfahrungen damit gemacht, wie das Beispiel von S. zeigt.
Im Einsatz für unsere Kampagne «Wahre Königinnen» war ich in verschiedenen Regionen im Detailhandel unterwegs. Dabei habe ich viele Verkäuferinnen kennengelernt und so einiges über ihre Arbeitsbedingungen erfahren.
Über den Vaterschaftsurlaub wird voraussichtlich im Herbst abgestimmt. Unser Engagement ist also gefragt – damit die Steinzeit für werdende Väter und ihre Familien endlich aufhört.
In Bern wurde ein migrantisches Komitee gegen die SVP-Initiative zur Kündigung der Personenfreizügigkeit gegründet, das zahlreiche italienische Organisationen mit Sitz in der Schweiz zusammenführt. Das Komitee setzt sich gegen Diskriminierung ein und es will Migrant/-innen und Doppelbürger/-innen für die Kampagne mobilisieren.
Rassismus am Arbeitsplatz? Leider keine Seltenheit. Doch was dagegen tun? In einem internen Workshop lernten unsere Regionalsekretär/-innen, betroffene Mitglieder bestmöglich zu unterstützen.
Am 18. Dezember ist der internationale Tag der Migrantinnen und Migranten. Ist dieser Tag denn nötig? Ja!
Für Ruby war immer schon klar, dass sie auf die Baustelle gehört. Die Bauarbeiterin hat eine klare Mission: Frauen zu inspirieren, auch auf dem Bau zu arbeiten.
