Adrian Wüthrich erklärt in der Samstagsrundschau von Radio SRF1, warum Travail.Suisse aus den Verhandlungsgesprächen zu den Flankierenden Massnahmen ausgestiegen ist.
Die Gewerkschaften übernehmen Verantwortung für die Sozialpartnerschaft. Gerade deshalb sind sie nicht bereit, über den Abbau des Lohnschutzes in der Schweiz zu diskutieren. Ein Kommentar von Syna-Präsident Arno Kerst zur aktuellen Entwicklung rund um die Flankierenden Massnahmen.
Die Kommission, in der die Sozialpartner und der Kanton vertreten sind, spielt eine wichtige Rolle zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen in der grössten Wirtschaftsregion der Schweiz.
Sei dabei an der Demo für Lohngleichheit und gegen Diskriminierung am Samstag, 22. September, in Bern! Die Infos.
Seit diesem Jahr läuft ein nationales Projekt zur Förderung der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Aus gewerkschaftlicher Sicht gilt es dabei, genau hinzuschauen: Denn es soll keine neue Arbeitnehmerkategorie entstehen, die in prekäre Anstellungsverhältnisse gedrängt wird!
Bereits zum 14. Mal veröffentlicht Travail.Suisse die Managerlohnstudie. Die Ergebnisse sind einmal mehr ernüchternd.
Syna im Gespräch mit Adrian Wüthrich: Seit Anfang der Sommersession sitzt der Präsident unseres Dachverbands Travail.Suisse für die SP im Nationalrat.
Aussenminister Ignazio Cassis stellte in aller Öffentlichkeit wichtige Regelungen der Flankierenden Massnahmen (FlaM) infrage. Wir sagen: so nicht, Herr Bundesrat! Diese rote Linie gilt auch für Sie!
Der Bundesrat hat die Initiative für einen vernünftigen Vaterschaftsurlaub abgelehnt. Das Parlament diskutiert aktuell über Gegenvorschläge – was heisst das für die Initiative und wie geht es jetzt weiter?
