Wir waren am diesjährigen feministischen Streiktag unterwegs. Die vielen Menschen und vor allem jungen Frauen zu sehen, die zusammen für Gleichstellung eintreten, war überwältigend.
Wir waren am diesjährigen feministischen Streiktag unterwegs. Die vielen Menschen und vor allem jungen Frauen zu sehen, die zusammen für Gleichstellung eintreten, war überwältigend.
Ich bin seit 1998 Syna-Mitglied und war bereits 1974 Mitglied bei einer der Vorgängerorganisationen von Syna. Ich habe immer in der Pflege gearbeitet, 50 Prozent Teilzeit, als meine Kinder klein waren, und während 30 Jahren zu 80 Prozent. Seit September 2020 bin ich pensioniert und engagiere mich weiterhin sehr stark bei Syna, sowohl auf jurassischer als auch auf schweizerischer Ebene.
Das Parlament hat Mitte März eine Reform der beruflichen Vorsorge, der sogenannten zweiten Säule, vorge-legt. Von einer sicheren Säule für die Altersvorsorge ist leider nicht viel übrig: Für die meisten wird es schwierig, überhaupt noch eine angemessene Rente anzusparen. Syna unterstützt darum zusammen mit ihrem Dachverband Travail.Suisse das Referendum.
Was für ein Jahr: 2023 ist nicht nur für Syna ein Jubiläumsjahr, auch die Stiftung FAR feiert ihren 20. Geburtstag. Ein Blick zurück auf eine bewegte Geschichte.
Am Tag der Arbeit rücken die Anliegen der Gewerkschaften und damit der Arbeitnehmenden in den Fokus der breiten Öffentlichkeit. Syna war am diesjährigen 1. Mai mit zahlreichen Aktionen präsent, um ihre Forderungen zu vertreten.
In der Schweiz wird, wie in vielen Ländern, über den Abbau der Leistungen der Sozialversicherungen diskutiert. Dies würde bedeutet, dass Leistungen von Kranken-, Arbeitslosenund Rentenversicherung sowie andere Sozialleistungen reduziert oder gestrichen werden. Der Grund dafür ist oft ein angeblicher Mangel an finanziellen Ressourcen, doch gerät eine Bank ins Strudeln, werden Milliarden gesprochen.
Dank kämpferischer Gewerkschafterinnen nehmen Gleichstellungthemen in der Gewerkschaft und der Gesellschaft eine zentrale Rolle ein. Das war jedoch nicht immer so: Anfangs fristeten sie eher ein Schattendasein.
42 Jahre lang hat Gerardo Restaino auf dem Bau gearbeitet. Seit 36 Jahren ist er Gewerkschaftsmitglied. Wie ihn die Gewerkschaft über die Jahre begleitet hat, erzählt er im Portrait.
