Fast 200 Jugendliche versammelten sich zur Eidgenössischen Jugendsession im Dezember 2025 im Bundeshaus. Die Debatten drehten sich um zentrale Themen wie Arbeit, Ausbildung, Gesundheit und Gleichstellung. Es zeigte sich dabei deutlich: Viele Jugendliche in Ausbildung beklagen einen zunehmenden Druck und mangelnde Anerkennung.
Weisst du, dass in einigen Kantonen ausländische Personen mit einer C-Bewilligung und mindestens fünf Jahren Aufenthalt wählen, abstimmen – und sich sogar für Kommunalwahlen aufstellen lassen können? Viele wissen das noch nicht. Doch dieses Recht existiert und ist wirksam: Es ist eine Gelegenheit, deine Stimme hörbar zu machen und an Entscheidungen mitzuwirken, die deinen Alltag beeinflussen.
Ältere Menschen sind viel zu oft mit rechtlicher, sozialer und institutioneller Diskriminierung aufgrund ihres Alters konfrontiert.
Deshalb hat unser Partner FARES (Föderation der Rentnervereinigungen und Nachbarschaftshilfe in der Schweiz) eine nationale Petition gestartet, um diesen Ungerechtigkeiten ein Ende zu setzen und echte Gleichbehandlung in jedem Alter zu garantieren.Mobbing oder psychische Schikane hängt nicht nur vom Täter ab: Es wird auch durch das Schweigen der Gruppe begünstigt. Lachen, Geringschätzung oder Schweigen fördern den Mechanismus; die Unterstützung der betroffenen Person ist eine kollektive Verantwortung.
In der Schweiz ist die Grundversicherung (KVG) für alle obligatorisch. Aber wusstest du, dass du eine finanzielle Unterstützung beantragen kannst, wenn dein Einkommen bescheiden ist, und dass du das Recht hast, jedes Jahr die Krankenkasse zu wechseln?
Die Krankenkassenprämien sind für kleine Budgets oft eine untragbare Belastung. Wir fordern unsere Behörden auf, endlich wirksam gegen die Erhöhung der Krankenkassenprämien vorzugehen. Zugang zur Gesundheitsversorgung zu haben, ohne sich zu ruinieren, sollte kein Privileg sein, sondern ein Recht.
Der Nationalrat hat heute massive Leistungskürzungen im Bereich der Hinterlassenenrenten beschlossen. Besonders davon betroffen sind Familien, Frauen und Menschen mit tiefen Einkommen. Travail.Suisse, der Dachverband von Syna, lehnt diesen Abbau entschieden ab und appelliert an den Ständerat, die Vorlage zu korrigieren.
Der Nationalrat hat heute mit knapper Mehrheit entschieden, die 13. AHV-Rente einzig über eine befristete Mehrwertsteuererhöhung finanzieren zu wollen – und damit auf eine nachhaltige Lösung verzichtet. Travail.Suisse, der Dachverband von Syna, bedauert diesen Entscheid sehr. Er ist eine verpasste Chance, die AHV langfristig und solide abzusichern.
