Letzen Freitag war nationaler Frauen*streiktag und wir waren zusammen mit unseren KollegInnen von Syna Fribourg auf dem Georgette-Pythone-Platz. Zahlreiche Frauen* und solidarische Männer* haben uns besucht, unterstützt und Lärm gemacht. Gemeinsam mit rund 12'000 Teilnehmenden am Umzug setzten wir ein Zeichen - damit Gleichstellung in der Schweiz bald Realität wird. Wir sind überwältigt und freuen uns über die breite Unterstützung dieses Anliegens in der Bevölkerung. Zusammen schreiben wir Schweizer - Geschichte !!!
Manor erhöht den Mindestlohn bis 2020 landesweit auf 4000 Franken. Das ist ein wichtiges und richtiges Zeichen der Wertschätzung für die Mitarbeitenden im gesamten Schweizer Detailhandel.
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Am Kongress forderte Syna mehr Zeit und Geld für Weiterbildung. Dass dies gelingt, dafür sind Chefs und Angestellte gemeinsam verantwortlich. Gute und günstige Angebote gibt es, wie ein Besuch hoch über dem Vierwaldstättersee zeigt.
Für ältere Arbeitslose ist die Situation schwierig. Auch an der Konferenz für ältere Arbeitnehmende gab es dazu nur kleine Erfolge. Immerhin: Der Bundesrat will für über 60-Jährige eine Überbrückungsleistung einführen.
Die Suva hat einen Nackenschutz gegen die Sonne entwickelt, der ab 2020 eingesetzt werden soll. In diesem Sommer wird er vorgestellt, und Syna ist mit dem neuen Modell unterwegs.
Bald ist es so weit: Der 14. Juni – der Tag des Frauen*streiks – wird unser Tag sein. Wir Frauen* sind gefragt, aufzustehen, um der Gesellschaft zu zeigen, dass wir echte Gleichstellung wollen.
Die Probleme der Detailhandelsunternehmen sind ähnlich, ihre schlechten Lösungen leider oft auch. Ein GAV für die ganze Branche ist deshalb unabdingbar.
Bis heute hat sich Josepina in ihrem Leben um insgesamt 14 Kinder gekümmert. Mit ihren 80 Jahren erledigt sie immer noch den Haushalt und hütet ihre Urenkelkinder. Von ihrer kleinen Rente kann sie kaum leben – trotz der vielen Arbeit, die sie in all den Jahren geleistet hat.
Gesundheitsrisiken aufgrund der zeitlichen Belastung im Beruf und bei der Hausarbeit nehmen bei Frauen früher zu als bei Männern.
Nach wie vor besteht eine ungleiche Geschlechtervertretung in Schweizer Führungsgremien: In den Konzernleitungen wird nicht einmal jede 10. Stelle von einer Frau besetzt. Syna und Travail.Suisse fordern Massnahmen, damit Frauen endlich angemessen in Führungsgremien repräsentiert sind.
