Sarah* arbeitet als Pflegeassistentin in einem Alterszentrum im Kanton Basel-Stadt. Sie erzählt uns von ihrem Arbeitsalltag – auch während der Coronakrise.
Heute ist der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit. Anlässlich dieses Tages haben wir uns mit Lou Layritz von der Schweizerischen Arbeitsgruppe der Jugendverbände (SAJV) unterhalten. LGBTIQ+ Personen müssen sich laut Lou – selber trans und nonbinär – nicht nur beleidigende Witze gefallen lassen. Sie erleben Formen von Diskriminierung, die tief in unserer Gesellschaft verwurzelt sind – denn diese ist auf heterosexuelle Männer und Frauen ausgelegt.
Letzte Woche musste ich aus einer grossen Schweizer Onlinezeitung erfahren, dass jeder 2. Bauarbeiter in Kurzarbeit ist. Ich war einigermassen erstaunt, denn die Baubranche hatte in weiten Teilen der Schweiz auch während des Lockdowns unter Sicherheitsauflagen weitergearbeitet.
Während der ersten Woche der Wiedereröffnung haben wir einige beunruhigende Feststellungen gemacht, die bestätigen, was Syna fordert: Es braucht deutlich mehr Kontrollen, und das Personal muss vollumfänglich über die Schutzmassnahmen informiert werden.
El coronavirus ha puesto nuestro mundo patas arriba. Y de pronto está claro qué profesiones son realmente importantes. El personal de enfermería y de ventas están recibiendo estima y aprecio en estos días. Syna está trabajando para asegurar que esto siga siendo así también después de esta crisis.
Das Coronavirus hat unsere Welt auf den Kopf gestellt. Und plötzlich zeigt sich, welche Berufe wirklich wichtig sind. Pflegefachkräfte und Verkaufsangestellte erhalten in diesen Tagen grossen Respekt und Wertschätzung. Syna setzt sich dafür ein, dass dies auch nach der Krise so bleibt.
Toda a gente compreende que é difícil de cumprir as medidas de proteção de saúde nas obras de construção. No entanto, o controlo rigoroso aumenta cada vez mais – e o Syna participa na primeira linha, conforme demonstrado no exemplo do Aargau.
Allen ist klar, dass die Massnahmen zum Gesundheitsschutz auf Baustellen schwierig einzuhalten sind. Es wird aber vermehrt und konsequent kontrolliert – und Syna ist an vorderster Front dabei, wie das Beispiel im Aargau zeigt.
Viele Branchen mussten wegen des Coronavirus dicht machen, doch auf dem Bau wird noch gearbeitet. «Ist meine Gesundheit geschützt?» Diese Frage verunsicherte die Bauleute – und führte zu Diskussionen.
