Heute, am 14. Juni, ist der Jahrestag des Frauen*streiks 2019, bei dem Syna an vorderster Front mitwirkte. Unsere Forderungen sind leider auch ein Jahr später immer noch genauso aktuell. Denn abgesehen von einer erhöhten weiblichen Vertretung in der Politik hat sich gar nichts verbessert.
Für Véronique Rebetez, Regionalverantwortliche Syna Fribourg/Neuchâtel, war es wichtig, während der Krise in Kontakt mit den Mitgliedern und dem eigenen Team zu bleiben.
Danilo Ronzani, Regionalverantwortlicher Ostschweiz, will mit Syna vor Ort präsent sein. Kontrollen zum Gesundheitsschutz erlebt er positiv. Er arbeitet dafür, dass sie konsequent weitergehen.
Wie hast du dich Mitte März gefühlt? Rück- und Ausblick zur Coronakrise im Kommentar von Mathias Regotz, Vizepräsident Syna.
Victoria kommt ursprünglich aus Lettland und arbeitet in einem Hotel in Murten. Sie ist froh, dass sie trotz der Krise und der wenigen Gäste ihren Job behalten kann. Dass sie wegen der Kurzarbeit nur 80% des Lohns erhält, bereitet ihr aber Sorgen.
Gerade jetzt in Zeiten der Coronakrise ist es besonders wichtig, uns an die Werte zu erinnern, die uns Menschen zu Menschen machen. Kommentar von Syna-Präsident Arno Kerst.
Mario kam 2002 in die Schweiz. Nach verschiedenen Anstellungen auf dem Bau und im Transportwesen arbeitet er jetzt in einem Steinmetzbetrieb. In den letzten 15 Jahren hat er enge Beziehungen zu Syna aufgebaut – und arbeitet heute aktiv in der Gewerkschaft mit.
Frontalunterricht war gestern: Längst haben individuelle, kreative Lernformen den klassischen Unterricht ergänzt. Die Digitalisierung krempelt die Bildungswelt komplett um.
