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Mit einer Protestkundgebung haben heute rund 100 Beschäftigte von Novartis gemeinsam mit den Gewerkschaften Syna und Unia gegen den geplanten Abbau von über 700 Stellen in Stein (AG) demonstriert. Sie fordern den Verzicht auf den Stellenabbau, den Erhalt des Produktionsstandorts und ein klares Bekenntnis der Novartis zum Industriestandort Schweiz. 

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Der Nationalrat hat gestern der Einführung einer neuen Betreuungszulage für Eltern, die eine familienergänzende Betreuung in Anspruch nehmen, zugestimmt und 100 Millionen Franken für die Schaffung neuer familienergänzender Betreuungsplätze bewilligt. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, befürwortet die Einführung einer Betreuungszulage, erachtet den Entwurf insgesamt aber als zu minimalistisch. Die grosse Kammer hat ausserdem einer Vorlage zur Harmonisierung der Leistungen im Bereich der Erwerbsersatzordnung zugestimmt. Berufstätige Mütter, die nach der Geburt ins Spital müssen, werden entschädigt, ebenso wie der zweite Elternteil im Falle des Todes des Neugeborenen.

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In der heute beginnenden Wintersession stehen wichtige finanzpolitische Entscheide im Zentrum. Mit einem weitgehenden Sparpaket sollen bis zum Jahr 2029 3,1 Milliarden Franken gespart werden. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, erachtet dieses Sparpaket als unausgewogen und nicht zukunftsfähig. Die zusätzlichen Ausgaben, etwa für die Armee, sollen nicht durch Einsparungen, sondern durch Zusatzeinnahmen gedeckt werden. Dies soll über eine stärkere Besteuerung leistungsloser Einkommen geschehen. In einem Positionspapier zeigt Travail.Suisse vier Wege für Mehreinnahmen auf, die nicht zulasten der normalen Arbeitnehmenden gehen. 

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Travail.Suisse anerkennt die Anliegen hinter den beiden heute abgelehnten Volksinitiativen, hält deren konkrete Ausgestaltung jedoch für ungeeignet und potenziell schädlich. Der Dachverband fordert tragfähige Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen, welche die beiden Initiativen adressieren.

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Weisst du, dass in einigen Kantonen ausländische Personen mit einer C-Bewilligung und mindestens fünf Jahren Aufenthalt wählen, abstimmen – und sich sogar für Kommunalwahlen aufstellen lassen können? Viele wissen das noch nicht. Doch dieses Recht existiert und ist wirksam: Es ist eine Gelegenheit, deine Stimme hörbar zu machen und an Entscheidungen mitzuwirken, die deinen Alltag beeinflussen.

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Die sogenannte «Nachhaltigkeitsinitiative» will die Schweizer Bevölkerung auf 10 Millionen begrenzen. Unter dem Vorwand des Schutzes richtet sie sich in Wirklichkeit gegen die Zuwanderung und bedroht direkt die Personenfreizügigkeit, die bilateralen Abkommen und den Zugang zur Gesundheitsversorgung in einem alternden Land. Diese Initiative löst keines der echten Probleme: Löhne, Mieten, Krankenkassenprämien oder Arbeitsbedingungen. Deshalb muss sie klar abgelehnt werden.

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Mehr als 5000 Personen – in der Mehrheit Arbeitnehmende aus dem Gesundheitswesen – demonstrierten am Samstagnachmittag, 22. November 2025, vor dem Bundeshaus für eine sichere Gesundheitsversorgung. Sie sind betroffen von schlechten Arbeitsbedingungen und Fachkräftemangel im Gesundheitswesen und werfen Bund und Kantonen vor, nicht genug für eine Verbesserung der Situation zu unternehmen. Die vor vier Jahren deutlich angenommene Pflegeinitiative muss endlich umgesetzt werden.

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Teilzeitarbeit boomt: Fast 40 Prozent der Arbeitnehmenden in der Schweiz arbeiten inzwischen in einem reduzierten Pensum. Doch was für die einen eine Chance ist, bedeutet für andere eine Belastung oder sogar ein Risiko. Wir haben mit Syna-Präsidentin Yvonne Feri über Chancen, Herausforderungen und notwendige Reformen gesprochen. 

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