Warum ist die Geschlechtersegregation in der Schweiz immer noch so stark, obwohl es immer mehr politische und öffentliche Anreize gibt, die Jungs dazu ermutigen, typische Frauenberufe zu entdecken, und Mädchen, typische Männerberufe zu entdecken?
Syna ruft in der ganzen Schweiz zum Frauenstreik auf. Sei dabei, in deiner Region oder in Bern! Wir demonstrieren für Lohngleichheit, Gleichbehandlung und gleiche Rechte für alle. Wir stehen zusammen gegen die Angriffe auf Frauen und sexuelle Minderheiten am Arbeitsplatz, im Privatleben, in der Politik und in der Kultur ein. Ausserdem marschieren wir für die Gleichstellung im Rentenalter, denn die bestehende Lohnungleichheit wirkt sich auch auf die Renten aus. Also zieh dir am 14. Juni etwas Violettes an und mach mit!
Syna und Travail.Suisse begrüssen, dass der Ständerat heute ein Postulat zur Krankentaggeldversicherung einstimmig überwiesen hat. Dieses fordert, dass der Bundesrat eine Auslegeordnung zum Thema macht. Damit anerkennt der Ständerat erfreulicherweise, dass bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall Lücken bestehen.
Bruna Piccirillo foi eleita presidente interina para apoiar o trabalho da Comissão de Migração por alguns meses. A Comissão conta, assim, com uma pessoa empenhada e altamente motivada para com todas as minorias culturais.
Bruna Piccirillo wurde zur Interimspräsidentin gewählt, um während einiger Monate die Arbeit der Migrationskommission zu unterstützen. Die Kommission setzt so auf eine Person, die sich mit grossem Engagement und hoher Motivation für alle kulturellen Minderheiten einsetzt.
Seit letztem November leiten Yvonne Feri und Johann Tscherrig gemeinsam die Geschicke bei Syna. Feri als Präsidentin auf strategischer, Tscherrig als Vorsitzender der Geschäftsleitung auf operativer Ebene.
Véronique Rebetez, die Leiterin Sozialpolitik bei Syna, erläutert, weshalb die Annahme der Prämien-Entlastungs-Initiative, über die wir am 9. Juni abstimmen werden, so entscheidend ist. Mit der Annahme der 13. AHV-Rente wurde erstmals seit...
Unser Kongressdokument fordert es deutlich: Alle Arbeitnehmenden sollen eine faire Teilhabe am Arbeitsleben haben. Voraussetzung dafür sind gerechte Bildungschancen, damit die verschiedenen Bildungswege allen offenstehen.
