Während der ersten Woche der Wiedereröffnung haben wir einige beunruhigende Feststellungen gemacht, die bestätigen, was Syna fordert: Es braucht deutlich mehr Kontrollen, und das Personal muss vollumfänglich über die Schutzmassnahmen informiert werden.
Das Coronavirus hat unsere Welt auf den Kopf gestellt. Und plötzlich zeigt sich, welche Berufe wirklich wichtig sind. Pflegefachkräfte und Verkaufsangestellte erhalten in diesen Tagen grossen Respekt und Wertschätzung. Syna setzt sich dafür ein, dass dies auch nach der Krise so bleibt.
Allen ist klar, dass die Massnahmen zum Gesundheitsschutz auf Baustellen schwierig einzuhalten sind. Es wird aber vermehrt und konsequent kontrolliert – und Syna ist an vorderster Front dabei, wie das Beispiel im Aargau zeigt.
Viele Branchen mussten wegen des Coronavirus dicht machen, doch auf dem Bau wird noch gearbeitet. «Ist meine Gesundheit geschützt?» Diese Frage verunsicherte die Bauleute – und führte zu Diskussionen.
Auch die Angestellten in der Reinigungsbranche stehen seit Ausbruch des Coronavirus an vorderster Front im Einsatz. Trotz oft schwieriger Bedingungen leisten sie weiter mutig ihre Arbeit.
Wichtige Vertragsverhandlungen im Gewerbe stehen nicht still: So hat das Maler- und Gipsergewerbe einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) – für eine Übergangszeit.
Man sollte meinen, dass eine Krise dieses Ausmasses die Menschen zusammenschweisst, um gemeinsam gegen die Pandemie und ihre sozialpolitischen Auswirkungen zu kämpfen. Doch leider scheint das der Schweizerische Baumeisterverband anders zu sehen. Ganz nach dem Motto: Lass keine Krise ungenutzt …
Das Corona-Schutzkonzept für die Coiffeursalons steht. Es wurde vom Branchenverband Coiffure Suisse in Absprache mit den Gewerkschaften erstellt und sieht strenge Schutzmassnahmen vor, allen voran die Maskentragpflicht für Personal und Kundschaft. Einige Fragen bleiben aber noch offen.
